Und ein weiteres Zeugnis, das eigentlich in die Rubrik Israel- Gebet gehört, ereignete sich direkt vor dem
Haupteingang vom Gewerbemuseum. Da verteilten wir an diesem extrem kalten Tag das viele Essen, das
wir zuvor von einer Ganztagsschule erhalten hatten, als ein Mann, kein Obdachloser, wie sich im Gespräch
mit ihm herausstellte, sondern ein muslimischer Passant aus Palästina, der angerührt war von unserem
Dienst an den Ärmsten der Armen, uns eine zeitlang beobachtet hatte und mich zu sich winkte. Daraufhin
erzählte ich ihm, dass ich einst durch eine schwere Krankheit bedingt, unseren einzigen Gott, den wir ja
alle haben, um Hilfe und Heilung angerufen hatte und stattdessen Jesus im Lichtglanz, so hell wie eine
Sonne, vor mir erschien und mich heilte. Ich sprach auch davon, dass Jesu´ machtvolle Stimme in mir den
Eindruck hinterlassen hatte, dass wohl der gesamte Ort dies gehört haben musste. Daraufhin wurde der
Mann ganz still und erwiderte in einem gebrochenen englisch, dass dies eine so besondere Message sei,
die für die ganze Welt wichtig sei. Im Anschluss daran übergab dieser Palästinenser sein Leben Jeschua,
allerdings bei Alexander, weil ein anderer Obdachloser kam und mich um meine Hilfe bat. Saat und Ernte
so dicht beieinander. Welch ein großes Wunder. Und Tage danach hörte ich vom HERRN, dass dies der
Weg sei, die Muslime aus ihrer Gefangenschaft von falschen Lehren und verhängnisvollen Mustern, die
Gewalt und Terror hervorbringen, anhaltend zu befreien. Welch ein Sieg mit Jeschua in uns.
